Stimmen/Lob

Jochen Meißner im Hörspielmagazin über ZAUDERWUT:
„….Natürlich geht das alles nicht recht voran, wie sollte es auch. Nach den 52 Min. des Hörspiels hat man einiges von der Funktionsweise des Komischen begriffen, das sich auf der Grundlage einer unaufdringlichen Melancholie entfaltet. Bettie I. Alfred spielt virtuos mit Klischees, ohne primär die Pointen im Fokus zu haben.“

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Manfred Hess, SWR über ZAUDERWUT:

„Das ist eine gute Qualität aus der freien Szene!“

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Kai Grehn, Hörspielmacher:

„Das Leben – ein Fest“ von Bettie I. Alfred ist ein Hörspiel, das einen vom ersten Moment an hinein zu ziehen vermag in den eigenen Kosmos seiner Geschichte, dem Kuriositätenkabinett der Beziehung zwischen Mann und Frau. Ein Paar, das auf den Hund gekommen ist. Ein auf allen Ebenen kunstvoll gefertigtes Hörereignis.

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Regine Ahrem, RBB, zu Bettie I. Alfred:    

„Wieso kennt man sie nicht?“

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Ralph Gerstenberg, Schriftsteller und Featureautor

… das Lissy-Universum mit Ihrem Ehemann, dem Vater und den Schildkröten Yves und Steve ist auch wieder großartig in Szene gesetzt. Schade, dass es jetzt vorbei ist!

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Theresa Strozyk, Filmregisseurin:

„... die Kinderstimme in Reisewut, beklemmend und komisch… female Oskar Mazerath, oder?“

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Kirsten Fuchs, Schriftstellerin/Lesebühnenautorin zur Begrüssung bei der Chaussee der Enthusiasten:

„Schön, dass wir heute einen echten Mensch zu Gast haben!“

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Jörn Gerstenberg, Künstler und Autor über Im Fall dass bei mir Ende sei:
„Es gibt da Sätze in Ihrem Text, die sind wirklich großartige Messer, um die Schönheit der Zeit aus dem Staub aller Tage zu kratzen!!“

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Kai Grehn über die ZAUDERWUT:

„Ganz große Kunst!“

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Ankündigung in der SZ

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Aus dem Leipziger Tageblatt (über „Das Leben-Ein Fest“):

Die Jury hat ihr existenzialistisches Drama „Das Leben – ein Fest“ am Sonntagabend zum „Besten Langhörspiel“ gekürt. Eine wunderbar deprimierende Reflexion über die Gleichförmigkeit des Lebens am Beispiel eines Pärchens mit Hund.